Fehler im Trading

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Fehler gehören zum Leben. Wie verhindert man, daß sie im Trading teuer werden?

Fehler im Trading CD Cover

Jeder Trader kennt das Gefühl: Es ist mitten in der Nacht, oder spät am Abend und man fragt sich ob, oder ob man nicht einen Fehler gemacht hat.

Fehler gehören natürlich zum Trading genauso dazu, wie in allen anderen Bereichen des Lebens. Allerdings kann sich im Trading ein Fehler sehr stark auf die eigenen Finanzen auswirken.

Tatsächlich haben viele Leuten keine Vorstellung davon, wie stark ein Verlust werden kann, wenn Sie in einer Situation traden, die über einen langen Zeitraum hinweg stabil ist.

Auch ich bin immer wieder erstaunt und enttäuscht, wenn ich sehen muss, dass mein Kontostand sich plötzlich und innerhalb von wenigen Minuten massiv in die falsche Richtung bewegt. So geschehen am 15.01. 2015 als die Schweizer Nationalbank sich von jetzt auf gleich dazu entschloss die Preisbindung an den Euro aufzugeben.

Natürlich würde ich mir heute wünschen zu dem Zeitpunkt keinen Longtrade im Euro gehabt zu haben. Tatsächlich war es aber so, dass ich diverse Positionen hatte, die genau an diesem Tag massiv abgestürzt sind. War das jetzt ein Fehler? Hätte ich vorher etwas anderes tun, oder lassen können um dieses Problem zu vermeiden?

Ich denke nicht. Das Hauptproblem mit Problemen allerdings ist, dass sie sich meistens nicht gut anfühlen und wir uns Vorwürfe darüber machen, wieso wir denn vorher nicht etwas anderes getan, oder etwas gelassen hätten.

Dazu kommen noch diverse Experten, die nach dem Eintreten eines solchen Ereignisses natürlich alle vorher gewusst haben, dass so etwas passiert, nur wo waren die vorher?

Wenn ich mich recht erinnere hat die Deutsche Bank im Januar 2015 einen Verlust von über 150 Millionen Euro allein durch die Entscheidung der Schweizer Nationalbank bekannt gegeben. Und man sollte tatsächlich davon ausgehen, dass eine Institution, wie die Deutsche Bank in der Lage ist sich die richtigen und die schlauen Analysten leisten zu können, oder?

Natürlich mag auch ich keine Fehler und ich versuche sie zu vermeiden, so gut es geht. Allerdings weiß ich mittlerweile, dass mir das nicht immer gelingt. Und genau darum geht es heute.

Es geht darum ein System zu erstellen, welches in der Lage ist auch dann profitabel handeln zu können, wenn man mit der Entscheidung für einen Trade daneben liegt. Die meisten Trader versuchen ihr Risiko dadurch zu begrenzen, dass sie einen Stop-Loss möglichst nah an den Einstiegspunkt ziehen. Allerdings hat das auch zur Folge, dass eine Position möglichst schnell ausgestoppt wird, wenn sich der Kurs ein kleines Stück gegen die eigentlich eingeschlagene Richtung entwickelt.

Ein enger Stopp-Loss beschert mir kleine Verluste, die mir nicht so weh tun, allerdings auch mehr davon. Viele diskretionäre Trader merken das erst allerdings gar nicht, denn sie können nur ein paar Trades im Monat machen. Mit unserem automatisierbaren System Golden Goose ist man in der Lage innerhalb weniger Minuten tausende von Trades durchzurechnen.

Auf meiner Webseite Forextradng2014.org findet sich ein Artikel in dem man 20.000 Trades innerhalb von 31/2 Stunden automatisiert und nach den immer gleichen Einstiegs- und Ausstiegsregeln durchrechnen lassen kann.

Die Erkenntnisse aus solchen Tests sind für mich deutlich aussagekräftiger, als die Vermutung das meine 20 oder 30 Trades, die ich gemacht habe profitabel, oder ruinös sind.

Denn ob ich wirklich schlussendlich gewinne, oder verliere weiß ich erst an dem Tag, an dem ich aufhöre zu traden. Bis dahin ist alles drin.

Allerdings habe ich ein deutlich besseres Gefühl dabei mein echtes Geld einem System anzuvertrauen, bei dem ich weiß, das es viele tausend Trades in unterschiedlichen Währungspaaren und über mehr als zehn Jahre hinweg Profite erzeugen kann.