Der perfekte Einstieg für automatisierte Handelssysteme

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Trading ist ganz einfach. Wenn man jede Menge Zeit und Geld hat. Aber leider haben die meisten Menschen entweder eine oder beide Zutaten nicht in ausreichender Menge.

Der Perfekte Einstieg für Automatische Systeme CD-Cover

Wir müssen arbeiten, fahren mit dem Auto, kaufen ein und verbringen Zeit damit, den Rasen zu mähen, etwas zu reparieren oder aufgezwungenen Papierkram zu erledigen.

 

Leben ist das, was passiert während man andere Pläne macht und ruck zuck ist ein Tag, eine Woche, ein Monat vorbei und wir haben keinen Zentimeter Fortschritt gemacht.

 

Darum ist für mich der Trend der perfekte Einstieg für mein automatisiertes System. Wenn sich der Kurs in 10080 Minuten, also in einer Woche nach oben bewegt, dann ist das ein Kauf-Signal. Geht der Trend nach unten, dann ist das ein Signal um zu verkaufen.

 

Berechnen kann man das mit einem einfachen, gleitenden Durchschnitt einem IMA. Sehen kann man das oft auch. Und zwar auf allen Zeitebenen darunter. Und genau das ist der Grund, warum ich den Trend-Einstieg auf Langzeit-Basis so gut finde.

 

Denn was muß wahr sein, wenn es auf der Basis von einer Woche hoch geht? Kann sich ein gegenläufiger Trend in einer niedrigeren Zeiteinheit bilden? Ja.

 

Aber kann es in der niedrigen Zeiteinheit die ganze Woche nach unten gegangen sein, wenn mein 10080 Minuten-Trend nach oben geht? Nein.

 

Was bedeutet das dann? Nun, jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie der Markt funktioniert, aber ich denke, die meisten diskretionären Trader und auch die meisten Systeme bekommen langfristige Trends mit.

 

Und nicht nur ich trade Trends, tatsächlich ist ein Trend das, was den meisten Einstiegssignalen zugrunde liegt. Diese Signale versuchen oft nur, den perfekten Einstiegszeitpunkt zu verfeinern.

 

Trends bestimmen unser ganzes Leben. Wer im Oktober Gartenmöbel kauft und im Juni Heizöl, der weiß, daß antizyklische Käufe Geld sparen können, wenn man zu Zeitpunkten kauft, wo andere Menschen nicht kaufen.

 

Das funktioniert bei einmaligen Anschaffungen ganz gut. Aber wenn wir regelmäßig Bedarf haben, beispielsweise bei Lebensmitteln, dann wird dieser Vorteil relativiert und die Ausgabe langfristig durch einen Durchschnittspreis bestimmt.

 

Nehmen wir einmal an, der Benzinpreis wäre eine Art Trend. In den letzten Monaten hat er sich nach unten bewegt. Irgendwann steigen die Preise dann wieder.

 

Wer geschickt tankt, kann an einem Montag an der Tankstelle sparen, aber er kommt mit dieser Tankfüllung niemals lange genug aus, um langfristigen Steigerungen der Benzinpreise auszuweichen.

 

Und wer sagt ihm, ob er überhaupt langfristig Geld gespart hat, wenn er dafür nach 10 Tagen wegen Benzinknappheit genau dann tanken muß, bevor der Benzinpreis wieder fällt? Vermutlich auch noch an einer Autobahntanke.

 

Ein Vorteil im Markt ist immer gut und ich würde jedem Trader zustimmen, der ihn nutzt. Für mich ist der größte Vorteil bei einem Trend, daß man ihn auf allen darunter liegenden Zeitebenen sehen kann. Wie viele Leute und Systeme das wohl beeinflusst?

 

Und da ein Trend erforderlich ist, damit ich überhaupt Gewinne machen kann, warum sollte man ihn nicht als Einstiegssignal in Betracht ziehen?